Venen

Venenleiden hat verschiedene Auslöser

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Das Venensystem

Häufig wird die Veranlagung vererbt. Generell treten Venenleiden häufiger mit zunehmendem Alter oder nach Schwangerschaften auf.

Stehende Tätigkeiten und Übergewicht sind ebenso wie Bindegewebsschwäche Faktoren, die unsere Venen beeinflussen. Auch Alkohol, der gefäßerweiternd wirkt, Hormonumstellungen in der Schwangerschaft und durch Medikamente sowie andauernde Verstopfung fördern das Entstehen von Venenleiden. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Venen gesund sind, lassen Sie sich von Ihrem Arzt fachkundig beraten.

Bei Venenleiden genügt oft schon das rechtzeitige Tragen von Kompressionsstrümpfen, um die Schönheit Ihrer Beine zu erhalten.

Der Leidensdruck bei Venenleiden ist anfangs gering, da leichte Veränderungen an den Beinvenen keine Schmerzen verursachen. Unbehandelt können Venenleiden nach einer bestimmten Zeit chronisch werden. Das hat dann oft eine Vielzahl von vermeidbaren, kostenintensiven Komplikationen zur Folge – von Krampfadern bis hin zum „offenen Bein“. Dann wird die Behandlung aufwändig und teuer.

Die häufigsten Krankheitsbilder an den Beinvenen sind:

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medi Tipp

Basistherapie bei Venenbeschwerden sind medizinische Kompressionsstrümpfe.

Diese werden bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet und im medizinischen Fachhandel (z.B. Sanitätshaus) individuell angemessen.

Achtung: Lesen Sie hier, warum Stützstrümpfe keine medizinischen Kompressionsstrümpfe sind.