Stipendien und Awards

medi unterstützt Ärzte am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn

Stipendien für junge Ärztinnen und Ärzte von medi

Kompetenz erweitern. Talente entdecken. Nachwuchs fördern.

Mit der Vergabe von Stipendien an junge Ärztinnen und Ärzte setzt medi sich für die Nachwuchsförderung ein. Dabei geht es vor allem darum, den jungen Medizinern ergänzend zum Studium oder zum Praxis-, beziehungsweise Klinikalltag aktuelle Therapiestandards zu vermitteln. Als Hersteller ist medi viel daran gelegen, den Generationenwechsel der künftigen Fachärzte mit zukunftsweisendem Know-how zu begleiten und die Kompetenz der Teilnehmer zu erweitern.  

59. Jahrestagung der DGP vom 20. bis 23. September 2017

Anlässlich der 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie in Stuttgart, Liederhalle unterstützt medi junge Ärztinnen und Ärzte mit Reise- und Teilnahme-Stipendien. Die diesjährige Jahrestagung steht unter dem Motto „Fortschritt durch Bewegung“. Die Teilnehmer profitieren von praxisorientierten Veranstaltungen mit Workshop-Charakter und Hands-on-Beteiligung. Zudem runden Vorträge zahlreicher Experten und der interkollegiale Austausch das Kongressprogramm ab.

Bewerbung

Sie haben Interesse?

Dann füllen Sie bitte das beiliegende Bewerbungsformular aus und schicken es per E-Mail an Julia Heby (j.heby@medi.de).

Auf dem Postweg erreichen Sie uns über:

medi GmbH & Co. KG
Arztmarketing Julia Heby
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth

Bewerbungsschluss ist der 25.06.2017

Vorraussetzungen

Ärztinnen und Ärzte, die sich vor oder in ihrer fachärztlichen Aus- oder Weiterbildung zum Phlebologen befinden, füllen bitte einen Bewerbungsbogen aus und reichen diesen inklusive Einverständniserklärung des Dienstherrn oder Arbeitgebers ein.

Im Anschluss des Kongresses füllt der Stipendiat einen Fragebogen aus und sendet ein kurzes Abstract (Umfang zwei Seiten DIN A 4) an medi.

Die Inhalte beziehen sich zum Beispiel auf einen selbst gewählten Aspekt der Kompressionstherapie oder eine der besuchten Veranstaltungen des Kongresses.

Umfang

Übernahme der Eintritts-, Fahrt- und Hotelkosten bis 500 Euro. 

Preisträger 2017

Bewerbungsschluss ist der 25.06.2017

Reisestipendium der DVSE - zweiwöchige Studienreise

medi unterstützt die Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) e.V., Sektion der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) sowie der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Im Rahmen einer zweiwöchigen Studienreise haben zwei Kandidaten die Möglichkeit, deutsche Ausbildungszentren der Schulter- und Ellenbogenchirurgie zu besuchen. Das Fellowship beinhaltet unter anderem die Förderung von Hospitationsmöglichkeiten für Studenten und Assistenzärzte sowie die Teilnahme an Forschungsprojekten.

Bewerbung

Interesse?

Schicken Sie Ihre Bewerbung bitte mit einem kurzen Lebenslauf (Darstellung des beruflichen Werdeganges) an folgende Adresse:

Univ.-Prof. Dr. med. Markus Scheibel
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC)
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

markus.scheibel@charite.de oder sekretariat@dvse.info

Bewerbungsschluss ist der 31.01.2017 

Vorraussetzungen

Bewerben können sich Assistenzärzte/-innen in der Ausbildung zum Orthopäden oder Unfallchirurgen, die ein ausgeprägtes Interesse an den Erkrankungen und Behandlungen des Schulter- und Ellenbogengelenkes haben.

Dafür wird die Einverständniserklärung des Klinikleiters benötigt.

Die Preisverleihung des Reisestipendiums erfolgt auf dem Jahreskongress der DVSE.

Umfang

Zweiwöchige Studienreise zu deutschen Ausbildungszentren der Schulter- und Ellenbogenchirurgie für zwei Kandidaten in Höhe von insgesamt 4.000 €.

Preisträger 2017

DVSE Reise-Stipendien 2017 gehen nach Köln und Münster
Dr. med. Tim Leschinger, Köln (links) und Dr. med. Malte Holschen, Münster sind die diesjährigen Preisträger des DVSE Reise-Stipendiums 2017.

DVSE Reise-Stipendien 2017 gehen nach Köln und Münster

Dr. med. Tim Leschinger von der Uniklinik Köln, Unfall- und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Funktionsoberarzt Dr. med. Malte Holschen von der Raphaelsklinik Münster sind die Stipendiaten 2017 der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) e.V. Die Auszeichnung fand am Samstag, 20. Mai 2017 auf der Jahrestagung der DVSE in Ludwigsburg statt.

Dr. med. Tim Leschinger befindet sich im vierten Jahr der Facharztausbildung. Das Thema seiner Doktorarbeit befasst sich mit der Schulter-Endoprothetik. Er sieht Schulter und Ellenbogen auch weiterhin im Fokus seines Forschungsgebietes. Dr. Leschinger: „An der Uniklinik in Köln decken wir das gesamte Spektrum im Bereich der Ellenbogenchirurgie ab. Die Erwartungen sind hoch – das Stipendium gibt mir die Möglichkeit, viele Operationen auf höchstem Niveau zu sehen und mich mit erfahrenen Kollegen auszutauschen. Besonders interessieren mich prothetische Versorgungen an der Schulter und komplexe Wechseloperationen.“

Die Interessensschwerpunkte von Dr. med. Malte Holschen liegen auf der Ellenbogen- und Schulterchirurgie. Er promovierte zum Thema Schultersonographie. Dr. Holschen: „Das Stipendium ist eine große Chance, sein Wissensspektrum zu erweitern, Kontakte zu den Kollegen zu knüpfen und zu vertiefen. Ich freue mich darauf, mich mit den Spezialisten im Bereich der Schulter- und Ellenbogenchirurgie auszutauschen. Besonders hohe Erwartungen setze ich in die Hospitation an der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit ihrem wissenschaftlich sehr produktivem Umfeld.“

AGA-medi Award 2017

medi unterstützt Mitglieder der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie. In diesem Rahmen wird 2017 wieder der durch medi gestiftete AGA-medi Award verliehen. Die beste wissenschaftliche Arbeit erhält eine Auszeichnung.

Die Themen:

  • Behandlung und Prävention von Gelenkverletzungen und Erkrankungen
  • Rehabilitation nach arthroskopischen Eingriffen
  • Orthopädietechnische Hilfsmittel zur Nachbehandlung
  • Orthopädietechnische Hilfsmittel zur Prävention

Bewerbung

Sie haben Interesse?

Dann reichen Sie bitte Ihre Arbeit per E-Mail (aga-online@chello.at) im AGA-Sekretariat ein.

Letzter Einreichungstermin ist der 31.3.2017 (Eingang im Sekretariat).

Vorraussetzungen

Zur Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Mitglieder der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA). Die Arbeit muss in englischer Sprache verfasst werden und darf noch nicht veröffentlicht sein. Eine Wiedervorlage ist ausgeschlossen. Die Arbeit wird als Manuskript eingereicht – entsprechend den Kriterien des von der AGA definierten Journals. Bei der Verleihung sind die Statuten über die Teilnahme verbindlich.

Die Arbeiten werden einer Prüfungskommission vorgelegt, die die Beurteilung nach den in den Statuten festgelegten Kriterien vornimmt. Über die Verleihung entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die ausgezeichnete Arbeit wird in einem von der AGA definierten Journal (z. B. AOTS, AJSM) veröffentlicht. Im Rahmen des AGA-Kongresses erfolgt die Preisübergabe.

Der Verfasser erhält fünf Minuten Redezeit zur Präsentation der Arbeit.

Umfang

Der Forschungspreis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Preisträger 2017

Die Preisträger des AGA-medi Awards 2017
Die Preisträger des AGA-medi Awards 2017 (v.l.): Philipp R. Heuberer, M.D., Leo Pauzenberger, M.D., Felix Dyrna, M.D. und Hans-Peter Lehner, medi

Am 08. September 2017 fand die Preisverleihung im Rahmen des AGA Kongresses statt. Überreicht wurde sie vom Präsidenten der AGA, Prof. Peter Angele, und Hans-Peter Lehner, Leiter Department Orthopädie. Wir gratulieren Leo Pauzenberger & Team zur Gewinnerarbeit:

Glenoid Reconstruction with an Implant-free J-1 Bone Graft for Anterior Glenoid Bone-Loss: The Biomechanical Rationale

Leo Pauzenberger, M.D.1,2; Felix Dyrna, M.D.1,3; Elifho Obopilwe, M.Sc.1;
Philipp R. Heuberer, M.D.2; Robert A. Arciero, M.D.1; Werner Anderl, M.D.2; Augustus D. Mazzocca, M.D., M.S.1

Department of Orthopaedic Surgery, University of Connecticut Health Center, Farmington, Connecticut, USA.  

St. Vincent Shoulder & Sports Clinic, Department of Orthopaedic Surgery, St. Vincent Hospital, Vienna, Austria.

Department of Orthopaedic Sports Medicine, Technical University Munich, Munich, Germany.

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