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„Gegenseitiges Verständnis zwischen Versorger:innen und Ärzteschaft erhöht die Qualität der Therapie!“

Medizinische Kompressionstherapie: Synergie von medi

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Unter dem Motto „Synergie im Rampenlicht: Emotion trifft Expertise – zwischen Elbe und Alster“ lud der Medizinprodukte-Hersteller medi Ende Juni 2026 zu der beliebten und exklusiven Fachveranstaltung in das CinemaxX Hamburg Dammtor ein. Das zweitägige Event überzeugte wieder durch seine Mischung aus Vorträgen renommierter Referent:innen, fachspezifischer Workshops sowie einer Abendveranstaltung. Zudem wurde das 75-jährige Jubiläum von medi gefeiert.

„Die Synergie ist – genau wie es der Name sagt – eine Veranstaltung, um sich zu vernetzen, seinen Horizont zu erweitern und die Zusammenarbeit zu stärken“, fasst wissenschaftliche Leitung und Referent Prof. Dr. med. Christian Taeger, Plastische Chirurgie Widenmayer16 (München), die zweitägige Synergie zusammen. Dabei betont er vor allen Dingen die Bedeutung der Zusammenarbeit, um die Therapie zu verbessern und gute Ergebnisse zu liefern: „Für mich als Chirurg, der an einer chronischen, nicht-heilbaren Krankheit arbeitet, ist die Zusammenarbeit enorm wichtig. Bei der Synergie ist Vernetzen besonders gut möglich, hier werden Schwellen abgebaut. Bei der Abendveranstaltung kann ich als Arzt nochmal im 1:1-Dialog mit den Versorger:innen das Gespräch suchen, vertieft auf Vorträge eingehen und gegenseitig beleuchten, was für die jeweilige Arbeit wichtig ist. So entsteht viel schneller ein gegenseitiges Verständnis. Das Ergebnis: Patient:innen können optimal versorgt werden und die Qualität der Therapie nimmt zu.“

„I feel better. Since 1951.“ 75 Jahre medi erleben

Das einzigartige Ambiente des CinemaxX Hamburg Dammtor war im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne für die Vorträge rund um die moderne medizinische Kompressionstherapie. „Ein passender Ort für unsere beliebte Synergie, um gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken, Wissen zu teilen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und in die Zukunft der Patientenversorgung zu blicken. Doch dieses Jahr wagten wir auch den Blick zurück – denn medi feiert 2026 voller Stolz sein 75-jähriges Jubiläum. Die Synergie haben wir als Anlass genommen, um mit unseren Gästen einen Blick auf die bisherige gemeinsame Reise mit medi zu werfen – und auch bei der Abendveranstaltung das Jubiläum zu feiern. Denn die Synergie ist beides: Ein Raum für fokussierten Wissensaustausch und Emotionen – sie soll Spaß machen. Das war wieder deutlich spürbar!“, so Gastgeber:innen Klaus Herold, Geschäftsleitung medi Deutschland, und Ilona Wermers-Karkosch, Education Managerin medi.

Intensive Betreuung und Nachversorgung als Therapie-Kernpunkte, Prof. Dr. med. Christian Taeger im Gespräch mit medi

Bei der zweitägigen Veranstaltung spielte medizinische Kompression die Hauptrolle. Die hochkarätigen Referent:innen beleuchteten aktuelle Entwicklungen und gaben praxisrelevante Impulse. Prof. Dr. med. Christian Taeger eröffnete die Synergie mit seinem Vortrag „Operative Therapie des Lip- und Lymphödems: Ein Update und was wirklich wichtig ist.“ Er gab fundierte Handlungsempfehlungen, auch anhand eigener Erfahrungswerte. Im Gespräch mit medi ging er noch einmal vertieft auf die Key Facts ein:

Prof. Dr. med. Christian Taeger: „Eines vorweg: Es ist sowohl bei der Operation des Lip- als auch des Lymphödems wichtig zu wissen, für welche:n Patient:in, in welchem Stadium, welche Therapie infrage kommt. Genauso wichtig wie die Operation an sich ist eine gute postoperative Nachbetreuung und -versorgung. Das heißt, es braucht ein ineinandergreifendes reibungsloses System zwischen Operateur:in, Versorger:innen und Therapeut:innen. Bei der Behandlung des Lipödems handelt es sich trotz kleiner Zugänge immer um einen invasiven Eingriff, deswegen empfehle ich Patient:innen, sich an eine:n Spezialist:in aus dem Bereich der Plastischen Chirurgie zu wenden. Denn: Es geht bei der Operation nicht nur darum, Massen zu reduzieren, sondern ein dauerhaft kosmetisch ansprechendes Ergebnis zu liefern, und dafür braucht man wahnsinnig viel Erfahrung. Die Liposuktion ist kein Anfängereingriff!“

medi: Was gilt es, bei der Lymphödem-Operation zu beachten?

Prof. Dr. med. Christian Taeger:
„Beim chronischen Lymphödem lege ich den Fokus auf die sich verändernde Anatomie der Lymphgefäße. Auch wenn Patient:innen von außen scheinbar gut komprimiert und entstaut sind, gehen die Lymphgefäße ohne Behandlung unweigerlich kaputt. Das heißt: Das Lymphsystem verändert sich von einem dellbaren Lymphsystem, das man vielleicht mit lymphovenösen Anastomosen mikrochirurgisch operieren kann, zu einem zunehmend verhärteten Lymphödem – und das ist in erster Linie Fett. Die geeignete Art des Eingriffes ist hier die Fettabsaugung.“

medi: Viele Ärzt:innen haben Zweifel, bei einem Lymphödem Fett abzusaugen. Wie stehen Sie dazu?

Prof. Dr. med. Christian Taeger:
„Die Liposuktion ist bei einem chronischen Lymphödem bei den richtig ausgewählten Patient:innen für Lymphgefäße nicht gefährlich, sondern förderlich. Viele Ärzt:innen haben Angst, Lymphgefäße zu verletzen. Man operiert aber diese Patient:innen nur dann, wenn sie in diesem Bereich keine funktionierenden Lymphgefäße mehr haben. Vor der Operation veranlasse ich eine Lymph-MRT. Hier kann man klar erkennen, ob noch vitale Lymphgefäße vorhanden sind und wie hoch der Grad der Fetteinlagerung wirklich ist. Förderlich ist eine Liposuktion aus meiner Sicht deswegen, da wir circa ein Jahr nach der Operation durch bildgebende Verfahren sehen können, dass bei vielen Patient:innen wieder Lymphgefäße aussprießen.“

medi: Das heißt, Sie begleiten Patient:innen langfristig?

Prof. Dr. med. Christian Taeger:
„Eine gute Nachversorgung ist das A und O. Mein Credo: Gute Ergebnisse bekommen Sie ausschließlich mit einer engmaschigen Nachversorgung durch das Zusammenspiel aus Chirurg:innen, Versorger:innen und Nachbehandler:innen inklusive guter medizinischer Kompression. Ich bin beispielsweise sehr eng mit dem Fachhandel und Nachversorger:innen vernetzt und im stetigen Austausch. Auch im Nachgang bin ich jederzeit erreichbar – für Versorger:innen und Patient:innen. Wir leben diese Synergie: Durch das enge Zusammenspiel erhalten wir teils fantastische Ergebnisse und können den Patient:innen wirklich helfen!“

Live-Demonstration des Lymphsystems

Um das Lymphsystem in Echtzeit darzustellen, zeigte Prof. Dr. med. Christian Taeger im späteren Verlauf der Synergie eine Indocyaningrün-Fluoreszenzbildangiographie: Dafür injizierte er auf der Bühne bei Marcus Koller, Marcus Koller Physiotherapie und Heilpraktik (Hamburg), das Mittel Indocyaningrün (ICG) ein. Anhand des gesunden Lymphsystems zeigte Prof. Dr. med. Christian Taeger, wie das System selbstständig aktiv Lymphflüssigkeit abtransportiert: „Auf vielen Kongressen sieht man nur Lymphplakate – ich wollte ein Organsystem, über das wir ständig sprechen, einmal live an einer Person zeigen, die dieses noch intakt hat.“  Als Vergleich und praktische Darstellung seines Vortrages spritzte er das Mittel zudem bei einer Patientin mit chronischem Lymphödem. Er konnte so dem Publikum bildhaft veranschaulichen, dass hier im betroffenen Bereich keine funktionierenden Lymphgefäße mehr vorhanden waren.

dr. med. Katharina Godolias: „Krampfadern, Lipödem & Co.: Warum Aufklärung über Social Media wichtiger denn je ist.“

Bei der Synergie wurde das Lymphsystem aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Ein wichtiges Thema spielte dabei auch die Aufklärung. dr. med. Katharina Godolias, veins.berlin, Venenzentrum am KuDamm, stellte dem Fachpublikum ihre erfolgreiche Methode zur Aufklärung von Venen- und Beingesundheit auf Social Media vor. Das Spannende: Die Referentin kennt beide Perspektiven – die einer Fachärztin und betroffenen Lipödem-Patientin. Im Umgang mit ihren Patient:innen sieht sie das als Benefit: „Normalerweise haben wir als Ärzt:innen ein Problem, für dessen Behandlung wir eine Lösung suchen. Das ist bei einem Lipödem schwieriger, denn die Erkrankung kann nicht zu hundert Prozent nachgewiesen werden. Gerade deswegen ist meine eigene Erfahrung so wertvoll – und das bringe ich vollumfänglich ein, bei meinen Patient:innen und meinem Content“, erzählt dr. med. Katharina Godolias im Gespräch mit medi. Auf der Synergie 2026 referierte sie über „Krampfadern, Lipödem & Co.: Warum die Aufklärung über Social Media wichtiger denn je ist.“ medi hat in den letzten Jahren bereits mit vielen Patient:innen gesprochen, die ihren eigenen Weg auf Social Media teilen oder sich dort vernetzen. Deswegen wollten wir von dr. med. Katharina Godolias wissen:

medi: Was war Ihr Beweggrund, als Ärztin einen Account zu starten?

dr. med. Katharina Godolias: „Lipödem-Accounts gibt es viele, aber keine aus ärztlicher Sicht, die zudem Themen wie Besenreiser, Krampfadern oder Beingesundheit im Allgemeinen ansprechen. Dass das von hoher Relevanz ist, aber hier oftmals noch große Wissenslücken vorhanden sind, habe ich bei Gesprächen im Freundeskreis oder mit Patient:innen festgestellt. Deswegen ist es mein Anliegen, aufzuklären und zu betonen, wie wichtig es ist, darüber zu sprechen, regelmäßig Check-ups zu machen und bei Notwendigkeit eine Behandlung anzugehen. Die Selbstverantwortung spielt dabei eine große Rolle: Ich möchte mehr Bewusstsein für den eigenen Körper schaffen und zum Umdenken anregen. Denn: Krampfadern und Besenreiser sind keine Volkskrankheiten, die man verstecken muss, sondern man kann etwas dagegen tun.“

medi: Welche Resonanz erhalten Sie von Patient:innen?

dr. med. Katharina Godolias:
„Eine durchweg positive. Viele Patient:innen sind über vorgeschlagene Inhalte in sozialen Netzwerken auf mich gestoßen und haben so erstmals ihre Besenreiser oder Krampfadern wahrgenommen. Sie sind dann mit diesem Wissen zu ihren Hausärzt:innen gegangen und haben eine Therapie gestartet. Eine Lipödem-Patientin kam sogar extra aus Schleswig-Holstein zu uns in die Praxis nach Berlin. Sie hatte meine Videos gemeinsam mit ihrem Hausarzt angesehen, der ihr daraufhin empfohlen hat, sich bei mir vorzustellen.“

medi: Wie reagierten die Kolleg:innen auf Ihre Medienpräsenz?

dr. med. Katharina Godolias:
„Anfangs wurde ich ehrlichweise von vielen belächelt, mittlerweile ist das Feedback positiver. Dennoch merke ich, dass viele Ärzt:innen, vor allen Dingen die älteren Jahrgänge, noch wenige bis gar keine Berührungspunkte mit dem Thema Social Media haben – andere sind dagegen aufgeschlossener, lassen sich von jüngeren Arzthelfer:innen oder den eigenen Kindern die Plattform zeigen. Dennoch polarisiere ich unter der Ärzteschaft: zum einen durch meine Themen, bei denen ich immer auch meine eigene Meinung und Erfahrung als Patientin einfließen lasse, und zum anderen durch die digitale Art der Aufklärung. Die Frage, ob das für eine Ärztin standesgemäß sei, bekam ich oft zu hören. Hier kann ich nur wiederholt betonen: Die Bedeutung der sozialen Medien ist meiner Meinung nach enorm wichtig und zeitgemäß – im Allgemeinen und in unserem medizinischen Fachbereich – im Bereich der Information und als Aufklärung für Betroffene.“

medi: Das heißt, Sie geben den sozialen Medien eine hohe Relevanz als Plattform zur Aufklärung?

dr. med. Katharina Godolias:
„Absolut! Viele Informationen, wie Rezensionen über Arztbesuche, holt man sich aus dem Internet – per KI, Google, Instagram oder TikTok. Wenn ich jetzt nicht online über Themen aufkläre, dann macht das vielleicht jemand ohne fachspezifischen oder medizinischen Hintergrund. Ich möchte als Ärztin die Themen fundiert, aber verständlich aufbereiten und als vertrauenswürdige Informationsquelle gelten. Denn gerade das ist im digitalen Raum auch oftmals die Crux – Wahrheiten von Unwahrheiten zu unterscheiden. Ich möchte fachlich fundierte Antworten geben und den Patient:innen auch digital zur Seite stehen.“

Mindset erweitern: Cristián Gálvez über Abenteuer Zukunft

Aus dem Fachbereich heraus über den eigenen Tellerrand zu schauen, um dem Mindset neue Impulse zu geben, war laut wissenschaftlichem Leiter Prof. Dr. med. Christian Taeger bei der Referenten-Auswahl der Synergie wichtig. Passend dazu: der Abschluss der Veranstaltung durch den Referenten Cristián Gálvez. Der renommierte Speaker, der unter anderem schon den 44. US-Präsidenten Barack Obama interviewen durfte und als Buchautor, Coach sowie durch zahlreiche TV-Auftritte Bekanntheit erlangte, sorgte auch bei der Synergie für Begeisterung.  

Er nahm das Publikum mit auf eine Heldenreise in die Welt der Persönlichkeitsentwicklung und Motivation in Zeiten großer Veränderung. Dabei stellte er sein Modell des „Helden-Kompass“ vor, das aus sechs Stufen besteht: die gewohnte Welt, die Veränderungen im Inneren oder Äußeren, die Entscheidung für oder gegen den neuen Weg, die Herausforderungen, das „Über-sich-Hinauswachsen“ sowie die Rückkehr und Veränderung der gewohnten Welt aufgrund der neuen Einstellung. Basis des Modells bildet zum einen die bekannte „Heldenreise“ von Joseph Campbell aus dem Filmkontext und zum anderen über hundert quantitative Interviews, die der Speaker führte und dessen Ergebnisse er mit Erkenntnissen aus der Psychologie, den Neurowissenschaften und der Coaching-Praxis verglich. Cristián Gálvez: „An der Oberfläche sind es unterschiedliche Geschichten von Menschen, die in ihrem Leben Großartiges geleistet haben oder neue Wege gegangen sind. Aber in der Tiefenstruktur sind es immer wiederkehrende Muster. Allen gemeinsam: Sie haben durch ihre Entwicklungsreisen ihre Wahrnehmung erweitert und angefangen, sich neue Fragen zu stellen. Denn die Qualität unseres Lebens wird bestimmt durch die Qualität der Fragen, die wir uns stellen. An einem Punkt steht jede:r Herausforderungen gegenüber, die man als Wachstumschancen begreifen sollte. Denn: Diejenigen, die Probleme am besten lösen, sind am Ende diejenigen, die die besten Geschichten schreiben.“  

Synergie unterschiedlicher Denkweisen führt zu neuen Wegen

Er betonte, dass Held:innen nur in engem Zusammenspiel mit anderen Erfolgsgeschichte schreiben können: „In Zeiten großer Veränderung empfiehlt es sich, sich bewusst mit einer Gruppe aus heterogenen Charakteren zusammenzutun, die den Mut haben, neu zu denken und gewohnte Muster und Pfade zu verlassen. Und genau dafür sind Kongresse, wie die Synergie da – um in den Austausch zu gehen und voneinander zu lernen“, schlug Cristián Gálvez die Brücke zur Veranstaltung. Der Speaker veranschaulichte seine Erkenntnisse neben Einblicken in seine Interviews immer wieder durch die Verbindung zu medi sowie den Teilnehmenden der Synergie: „Wir befinden uns ständig auf einer Heldenreise – im Privaten und im Beruflichen. medi hinterfragt beispielsweise seit 75 Jahren permanent, bringt Innovationen voran und schreibt Geschichte so immer wieder neu. Auch die Gesundheitsbranche befindet sich in dauerhafter Veränderung durch äußere Einflüsse wie KI, Regulierungen oder Herausforderungen durch Fachkräftemangel. Ich gebe Ideen und Impulse, um motivierter durch Zeiten der Veränderung zu gehen und dem eigenen Ruf selbstwirksam zu folgen. Dabei möchte ich inspirieren und das Kopfkino anspringen lassen. Es geht in meinen Vorträgen nie darum, dass die Menschen mich sehen, sondern sich selbst ein bisschen besser sehen.“ 

Motivation als erfolgreicher Schlüsselfaktor

Des Weiteren sprach Cristián Gálvez über die Bedeutung von Motivation. Er bezog sich dabei unter anderem auf die psychischen Grundbedürfnisse nach Klaus Grave. Laut des Konsistenztheorems des Psychologen ist jeder Mensch auf der Suche nach der Befriedigung der drei Bedürfnisse Sicherheit, Selbstwert und Bindung. „Menschen sind nicht motiviert, weil sie ein Ziel haben. Sie sind motiviert, wenn das Ziel ihre psychologischen Grundbedürfnisse berührt. Gründe, wieso jemand in einem Unternehmen startet oder sich für ein Sanitätshaus beziehungsweise eine Praxis entscheidet, sind vielfältig. Einheitlich sind aber die Gründe, wieder zu gehen, nämlich der Mangel an Sicherheit, Wertschätzung oder Bindung“, so Cristián Gálvez. In seinem Vortrag gab er dem Fachpublikum Ideen und Impulse, Mitarbeiter:innen zu motivieren zu bleiben sowie Kund:innen und Patient:innen wiederzukommen.  

Fachhandel und Ärzteschaft als Mentor:innen

Seinen Vortrag schloss er mit dem Ende des Helden-Kompasses und gab dem Fachpublikum inspirierende Denkanstöße: „Die Held:innen kehren von ihrer Reise mit neuen Impulsen, Lösungen oder Denkweisen zurück. Selbstbewusstsein braucht den Punkt, sich selbst bewusst zu machen, was auf der eigenen Reise erlebt und erreicht wurde. Wir können uns jeden Abend eine zentrale Frage stellen: Habe ich heute meine Mitmenschen motiviert, habe ich meinen Beitrag in meinem Beruf geleistet? Wenn wir am Ende des Tages zurückblicken und diese Fragen bejahen können, geht es uns innerlich gut. Denn Glück ist eine Überwindungsprämie. Doch es gibt eine tiefere Ebene des Glücks. Die eigene Heldenreise transformiert uns als Persönlichkeit. Durch die Art und Weise, wie wir durch eigene Entwicklung geworden sind, motivieren wir unser Umfeld, selbst neue Wege zu gehen. Das macht auf tiefe Weise glücklich. Dahinter findet sich die archetypische Rolle des Mentors. Diese sind weit gereiste Held:innen, die den Schatz ihrer Erkenntnisse weitergeben. Gerade Sie als Fachhändler:innen und Ärzt:innen gehören dazu. Sie nehmen die Mentorenrolle gegenüber Ihren Kund:innen und Patient:innen täglich ein – schreiben Sie also Ihre persönliche Heldenreise weiter, bleiben Sie offen für neue Abenteuer und inspirieren Sie durch die Art und Weise, wie Sie durch die Welt gehen, ihre Patient:innen, selbst neue Wege zu gehen.“

 

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten am Standort Bayreuth rund 1.800 Mitarbeiter:innen (weltweit rund 3.000) einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwender:innen und Patient:innen maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und darüber hinaus ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung, orthopädische Einlagen und digitale Gesundheitslösungen. Zudem fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem Netzwerk aus Distributoren sowie eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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