Die medi Ankle sport brace im Profisport

Ein Interview mit Andreas Seiferth

medi Ankle sport brace

„Als Sportler will ich mich voll und ganz auf das Training oder das Spiel konzentrieren und mir keine Gedanken um meine Bänder machen müssen.“

Der Leistungssport fordert großen Einsatz und belastet die Gelenke sehr. Bereits als Jugendlicher zog sich Andreas Seiferth, Center beim Basketball-Bundesligisten medi bayreuth und deutscher Nationalspieler, immer wieder Verletzungen im Sprunggelenk zu. Mit der neuen medi Ankle sport brace hat er einen praktischen Begleiter gefunden.

Seit wann nutzen Sie die medi ASB Sprunggelenksorthese?

„Ich nutze sie seit Frühjahr 2017.“

Was waren die Hauptgründe?

„Als Jugendlicher habe ich mir des Öfteren beim Sport eine Bänderdehnung im Sprunggelenk zugezogen. Um das Sprunggelenk und die Bänder zu entlasten, trage ich seitdem Produkte zur Stabilisierung. Das ist mittlerweile zur Gewohnheit geworden. Zudem ist es als Profisportler aus versicherungstechnischer Sicht ratsam, solche Produkte zu nutzen. Über den Leiter des medi Produktmanagements Orthopädie, Dirk Vogel, bin ich zur medi ASB gekommen.“

Was ist Ihnen an einer Sprunggelenkorthese wichtig?

„Mir ist eine schlanke Bauweise wichtig, damit man die Orthese möglichst wenig im Schuh spüre und sie nicht meine Bewegungsabläufe beeinträchtigt. Basketballer machen schnelle, abrupte Bewegungen. Da ist ein guter Sitz des Fußes im Schuh, auch mit Orthese, sehr wichtig. Neben der guten Passform ist natürlich der Schutz vor dem Umknicken ausschlaggebend. Als Sportler will ich mich voll und ganz auf das Training oder das Spiel konzentrieren und mir keine Gedanken um meine Bänder machen müssen. Dafür ist die medi Ankle sport brace genau richtig.“

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei der medi ASB besonders?

„Die schlanke Bauweise, die Abrüstbarkeit und das sichere Gefühl. Das ist alles sehr gut.“

Nutzen Sie die Orthese nur im Training oder auch bei Punktspielen?

„Sowohl als auch. Meistens trage ich sie beim Training mit der Mannschaft oder im Rahmen der individuellen Vorbereitung auf das nächste Spiel. Aber auch in Punktspielen kommt sie zum Einsatz. Ich bin mit der medi Ankle sport brace sehr zufrieden. Hervorheben möchte ich die Materialzusammensetzung. Die Orthese ist sehr leicht und man schwitzt darin nicht.“

Nutzen Sie die Orthese voll aufgerüstet?

„Voll aufgerüstet trage ich sie bei einer Überbelastung oder bei Verletzungen. Das kommt allerdings selten vor. Normalerweise trage ich die medi Ankle sport brace ohne die Stabilisierungselemente. Der Grundkörper mit Schnürung und Gurtung gibt mir Stabilität, Sicherheit und die nötige Bewegungsfreiheit.“

Der Arzt stellt die Diagnose und entscheidet über die Therapie. Bei Notwendigkeit kann er eine Orthese verordnen. Im medizinischen Fachhandel wird der Patient von geschultem Personal vermessen. Die Orthese wird anschließend individuell auf den Patienten angepasst.

Hier geht's zur unabhängigen Arztsuche der Stiftung Gesundheit.

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