Tabletten und Salben

... reichen nicht

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Viele Venenleiden-Betroffene greifen lieber zu Salben und Tabletten. Erweiterte, ausgeleierte Venenwände und untätige Venenklappen lassen sich damit nicht reparieren.

Pflanzliche Wirkstoffe wie Rosskastanie oder Weinlaub unterstützen die Therapie, wirken pflegend und kühlend. Wenn eine Venenfunktionsstörung festgestellt wird, ersetzen die Präparate jedoch nicht den Kompressionsstrumpf (siehe Zeitschrift Öko-Test Juni 2007).

Salben müssen sich mit dem Strumpfmaterial vertragen. Auf der sicheren Seite ist man mit der medi Hauptpflegeserie. Die Inhaltsstoffe Hamamelis (Gefäß abdichtend), Rosskastanie (Gefäß festigend), Menthol (erfrischend und kühlend) und Jojobaöl (Haut beruhigend, regenerierend) ergänzen die Kompressionstherapie und pflegen venengestresste Haut – den mediven Kompressionsstrumpf ersetzen sie jedoch nicht.

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medi Tipp

Basistherapie bei Venenbeschwerden sind medizinische Kompressionsstrümpfe

Diese werden bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet und im medizinischen Fachhandel (z.B. Sanitätshaus) individuell angemessen.

Achtung: Lesen Sie hier, warum Stützstrümpfe keine medizinischen Kompressionsstrümpfe sind.