Unterschenkelfußorthesen medi Mann Fels

M.step®

Sprunggelenkorthese

  • Variantenvielfalt
  • Gleichmäßige Druckverteilung durch Schaum-Gel-Polster
  • Im Schuh tragbar

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Sprunggelenkorthese zur Stabilisierung in einer Ebene

Die Sprunggelenk-Orthese M.step ist geeignet, wenn Verstauchungen oder Zerrungen seitlich gestützt werden müssen. Auch nach einem Bänderriss kann sie zum Einsatz kommen. Feste Halbschalten bieten eine sehr gute Stabilisierung beim Pronations- und Suprinationsbewegungen (Drehen des Fußes). Gleichzeitig passt sich die Orthese durch Foam-Gel-Polster an Schwellungen an, ohne Druck aufzubauen.

Die M.Step kann an beiden Sprunggelenken getragen werden und wird durch zwei Klettbänder sicher angelegt. Beide Klettbänder können von der Halbschale gelöst und individuell fixiert werden, um betroffene Stellen am Sprunggelenk nicht unnötig zu belasten oder einzuengen.


  • Verordnung durch den Arzt
  • In den Leistungen der Krankenkassen enthalten

Eigenschaften

Produktvorteile

  • Sichere Stabilisierung in Pronations- und Supinationsbewegung und zusätzlicher Schutz des Knöchels


Wirkungsweise

Definition eines gestauchten Sprunggelenks Ein Sprunggelenk ist gestaucht, wenn die Bänder, mit welchen die Knochen am Sprunggelenk befestigt sind, reißen, oder über die Belastungsgrenze hinaus gedehnt werden. Schwellungen treten auf, wenn Gewebeteile und Blutgefäße in der Umgebung der Bänder ebenfalls beschädigt wurden. Die häufigste Ursache für ein gestauchtes Sprunggelenk ist die Inversion. Bei einer Inversion kommt der Fuß mit der Außenseite auf und rollt nach innen. In seltenen Fällen kann das Sprunggelenk auch durch eine Eversion gestaucht werden. Bei einer Eversion kommt der Fuß auf der Innenseite auf und rollt nach außen. In beiden Fällen kann der Grad der Stauchung sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, von überdehnten bis zu einem oder mehreren gerissenen Bändern. Therapie eines gestauchten Sprunggelenks Eine Stauchung des Sprunggelenks kann folgendermaßen behandelt werden: Hochlage, Eis, Kompressen und Bewegung. Vier- bis sechsmal täglich etwa 10 bis 20 Minuten lang das Sprunggelenk/den Fuß hochlegen und mit Eis bedecken. Dadurch werden Schmerzen und Schwellungen reduziert. Danach sofort die Orthese anlegen und den Fuß in Bewegung halten. Wenn das Gehen zu starke Schmerzen verursacht, kann mit Hilfe einiger Übungen die Zeit bis zur Wiedererlangung der Belastbarkeit, überbrückt werden. Den Fuß soweit wie möglich an den Körper ziehen und diese Position einige Sekunden lang beibehalten. Dann den Fuß so weit wie möglich vom Körper wegstrecken und einige Sekunden halten. 10 bis 20 Mal beide Übungen durchführen. Die Übung fällt leichter, wenn das Sprunggelenk zuvor mit Eis gekühlt und der Fuß hochgelegt wurde. Um den bestmöglichen Therapieerfolg zu erzielen, sollte die Orthese immer mit einem Turnschuh getragen werden.

Anziehanleitung

Die Fersenbreite anpassen. Die Fersenunterlage mit Hilfe des Klettverschlusses so einstellen, dass sich die Seitenteile gut dem Sprunggelenk anpassen.
Alle Klettbänder und Klettverschlüsse öffnen.
Bringen Sie das betroffene Sprunggelenk in eine 90° Stellung. Legen Sie die Orthese so an, dass die Ferse zentrisch auf dem Fersenkissen sitzt (die Rundung zeigt nach hinten) und die Seitenteile sich dem Sprunggelenk anpassen.
Schließen Sie nun zuerst den unteren Klettverschluss. Achten Sie dabei darauf, dass die Seitenteile parallel bleiben.
Schließen Sie das obere Klettband.
Den einen bzw. die beiden Gurte abwechselnd festziehen, bis die Orthese fest sitzt. Sie sollte aber nicht zu stark auf das Sprunggelenk drücken.

Details

Standardfarben


Materialzusammensetzung

Polyurethan, Polyester


Waschanleitung

Klettverschlüsse bitte vor dem Waschen schließen. Seifenrückstände, Cremes oder Salben können Hautirritationen und Materialverschleiß hervorrufen.
Waschen Sie das Produkt, vorzugsweise mit medi clean Waschmittel, von Hand.
Nicht bleichen.
Lufttrocknen.
Nicht bügeln.
Nicht chemisch reinigen.


Größen

Varianten

Standard
Athletik
Kidz

Medizinische Fachinformationen

Indikationen

  • Konservativ /postoperativ bei Bandverletzungen am OSG (Grad II bis III)
  • Nach Distorsionen
  • Bei chronischer Instabilität des OSG

Kontra-Indikationen

  • Keine
23.02.02.0011
Bandverletzung am OSG (Grad II)
Autoadaptive Polster und integrierte Schaumeinlagen
Rezeptbeispiel

Hilfsmittelnummer

23.02.02.0011

Infomaterial

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