Der medi Rehab one als posttraumatische Maßnahme nach Kreuzbandriss

Interview mit Marlene Schmotz

medi Rehab one als posttraumatische Maßnahme nach Kreuzbandriss

„Ich weiß, was ich kann und will immer noch eine Schippe drauflegen!“

Die 26-jährige DSV-Skifahrerin Marlene Schmotz kennt sich mit sportlichen Comebacks aus. 2015: Sprunggelenksverletzung. 2017: Verletzung am vorderen Kreuzband. Immer wieder kämpfte sie sich mit Ehrgeiz und Ambition in die Weltcup-Punkteränge zurück. Die DSV-Sportlerin, die mit ihren Medaillen bei der Junioren-WM 2015 ihre bisher größten Erfolge sammelte, steht nun vor einer erneuten Herausforderung. Anfang 2020 verletzte sie sich beim Weltcup-Rennen in Zagreb. Diagnose: Kreuzbandriss. Und auch jetzt gibt die junge Sportlerin, die als Talent in den technischen Disziplinen gilt, nicht auf. Ihre größte Motivation: Sie weiß, was sie kann, will daran anknüpfen und noch eine Schippe drauflegen. Neben ihrem sportlichen Willen und den therapeutischen Behandlungen unterstützen medizinische Hilfsmittel ihre Regeneration – bereits vor der Operation. Zur Ödemreduktion im Knie hat Marlene Schmotz den medizinischen Kompressionsstrumpf medi Rehab one getragen, der sich kaum spürbar in ihren (Therapie-)Alltag integriert hat.

Marlene, in Zagreb hast du dir im Weltcup-Rennen Anfang 2020 das rechte Kreuzband gerissen. Wie kam es zu der Verletzung?

„Ich hatte im Schwung eine leichte Rückenlage, wodurch ich die Kontrolle über meinen Außenski verlor. Es entstand ein erhöhter Druck auf das Knie und dadurch ein verdrehter Winkel – die Ursachen für die Verletzung. Der anschließende Aufprall hatte nichts mehr damit zu tun.“

Wie wurdest du nach dem Sturz versorgt?

„Meine Physiotherapeutin war beim Weltcup-Rennen dabei und hat sich die Verletzung direkt vor Ort angesehen. Mein Knie war sofort angeschwollen. Am nächsten Tag hatte ich gleich einen Termin beim MRT. Diagnose: vorderes Kreuzband und Innenband gerissen. Die Saison war beendet, stattdessen stand eine Operation an.“

Dein Therapiekonzept begann bereits vor der Operation. Wie sah dein Therapiealltag aus?

„Zu Beginn galt: Ausruhen und darauf achten, dass sich durch die mangelnde Bewegung nicht zu viel Lymphflüssigkeit ansammelt. Um diese abzutransportieren, wurde die Lymphe gezielt angeregt. Ich erhielt dreimal pro Woche eine Strombehandlung und ab und an Lymphdrainage. Zudem hatte ich zwei- bis dreimal die Woche physiotherapeutische Behandlungen. Nach ein paar Tagen sollte das Kniegelenk wieder mobilisiert werden, denn Bewegung ist wichtig, um einer Schonhaltung entgegenzuwirken. Dafür machte ich eigenständig Übungen für das Gelenk.“

Schon vor der Operation hast du den Kompressionsstrumpf medi Rehab one erhalten. Wie trug das medizinische Hilfsmittel zu deiner Regeneration bei?

„Der Rehab one unterstützte mich, selbst wenn meine Bewegung eingeschränkt war und ich viel sitzen musste. Durch ihn nahm die Schwellung in meinem Knie ab. Dabei war er voll in meinen Therapiealltag integriert. Ich zog den Strumpf morgens nach dem Aufstehen an und legte ihn mittags zwischenzeitlich ab, wenn ich mich auf der Couch ausgeruht habe. Ansonsten trug ich ihn, auch während meiner Übungen, den ganzen Tag über – bis nachts vor dem Schlafengehen.“

Ist es für dich wichtig, dass sich ein medizinisches Hilfsmittel gut in den Alltag integriert?

„Definitiv! Der Rehab one trägt sich sehr angenehm. Ich vergesse manchmal sogar, dass ich ihn gerade anhabe. Dann merke ich oft keinen Unterschied mehr zwischen dem gesunden und dem verletzten Bein. Mir gefallen außerdem die Farben – die Optik des Rehab one ist wirklich sehr ansprechend. Das sind zwei Merkmale, die für mich bei einem medizinischen Hilfsmittel sehr wichtig sind – der Rehab one kombiniert sie optimal.“

Als zusätzliche Stütze zur Regeneration trägst du die Knieorthese M.4s® comfort. Fühlst du dich dadurch sicherer?

„Die Orthese ist wie eine Art Sicherheitsgut für alle, die aufgrund einer Verletzung oder Operation instabil sind. Wenn ich die Orthese trage, spüre ich das sofort. Besonders gut gefällt mir, dass die Beugung und Streckung an meine Therapie flexibel angepasst werden kann. Der Bewegungsrahmen wird vom Arzt angegeben – in diesem Rahmen kann ich mein Knie dann sicher belasten.“

Sie möchten mehr Informationen zur Knieorthese M.4s® comfort erhalten? Informieren Sie sich hier: 

Knieorthese M.4s® comfort

Nach der Regeneration ist vor dem nächsten Weltcup-Rennen – was hast du dir für die kommende Saison vorgenommen?

„Ich denke in kleinen Schritten – die Heilung steht klar im Fokus. Ich schaue Tag für Tag, wie es weitergeht. Ein zu großer Druck wäre nicht gut für die Heilung. Wenn alles klappt und sich mein Knie schnell erholt, habe ich aber natürlich die kommende Saison fest im Visier. Denn nach der letzten weiß ich, dass ich gute Leistungen erbringen kann – ich möchte wieder dort anknüpfen, wo ich aufgehört habe und noch eine Schippe drauflegen.“

Liebe Marlene, wir wünschen dir viel Erfolg bei der weiteren Regeneration und der neuen Saison! Vielen Dank für das Interview!