Datenschutzhinweise

für Bewerber, Kunden, Fachhandel und Lieferanten

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Informationspflichten gem. Art.13 DS-GVO

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten (kurz „Daten") daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen. Mit dieser Datenschutzerklärung wollen wir Sie über die Verarbeitung Ihrer Daten in unserem Unternehmen und die Ihnen zustehenden datenschutzrechtlichen Ansprüche und Rechte umfassend im Sinne des Art. 13 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) informieren.

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und an wen können Sie sich wenden?

Verantwortlich ist

medi GmbH & Co. KG
Medicusstr. 1
95448 Bayreuth
Telefon: 0921 912-0
Telefax: 0921 912-57 
E-Mail: info@medi.de

Vertreten durch die Geschäftsführer: Dirk Treiber, Gerhard Kolb, Stefan Weihermüller 

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte ist

Christian Volkmer
Projekt 29 GmbH & Co. KG
Ostengasse 14
93047 Regensburg
Tel.: 0941-2986930
E-Mail: anfragen@projekt29.de

Kunden- und Lieferantendaten

Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten; Art, Zweck und Verwendung

Bei Eintritt in ein Vertragsverhältnis mit uns, werden folgende Informationen erhoben:

  • Anrede, Titel, Vorname, Nachname
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer (Festnetz und/oder Mobilfunk)
  • ggf. Faxnummer (wenn vorhanden & gewünscht)
  • ggf. Kontodaten
  • ggf. Geburtsdatum
  • ggf. Zugangsdaten (wenn für die Zusammenarbeit nötig)
  • ggf. Bonitätsdaten (anlassbezogen bzw. stichprobenhaft)
  • ggf. Ergebnis der Sanktionsprüfung

Zusätzlich anlassbezogen bei Patienten/Endverbrauchern 

  • bei Maßanfertigungen: persönliche Maßdaten, ggf. damit verbunden die Indikation (Gesundheitsdaten)
  • bei Reklamationen: Fotos, ggf. auch mit gesundheitlichem Hintergrund, z.B. Unverträglichkeiten o.ä. (Gesundheitsdaten)

Außerdem werden alle Informationen erhoben, die für die Abwicklung des Vertrages mit Ihnen notwendig sind.

Zu den erhobenen Daten können auch besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO gehören. Dazu zählen z.B. Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, sowie genetische bzw. biometrische Daten oder auch Gesundheitsdaten. Bei Durchführung des Vertrages werden dann in erster Linie z.B. Versicherungsunterlagen, Korrespondenz, ärztliche Bescheinigungen bzw. Befunde o.ä. erhoben. Unter Umständen werden diese Daten mit Ihrer Einwilligung auch bei Dritten angefordert (z.B. beim behandelnden Arzt) oder die Daten werden von Dritten übermittelt (z.B. der Krankenkasse).“

Die Erhebung der personenbezogenen Daten und auch der besonderen Kategorien personenbezogener Daten“ erfolgt

  • um Sie als Kunden oder Lieferanten identifizieren zu können;
  • um Sie angemessen beraten zu können;
  • um unsere vertraglichen Pflichten Ihnen gegenüber erfüllen zu können;
  • um unseren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen zu können:
  • zur Korrespondenz mit Ihnen;
  • zur Rechnungsstellung bzw. ggf. im Rahmen des Mahnwesens;
  • zu Zwecken der zulässigen Direktwerbung;
  • zur Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie.

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt anlässlich Ihrer Anfrage bei / Beauftragung durch uns und ist zu den genannten Zwecken für die Bearbeitung Ihres Auftrags und für die Erfüllung von Verpflichtungen aus dem zugrundeliegenden Vertrag erforderlich (Rechtsgrundlage Art. 6, 1b DSGVO).

Wenn Sie einen Newsletter abonniert haben oder an einem Gewinnspiel teilnehmen, beruht die Datenerhebung und –verarbeitung auf Ihrer Einwilligung (Rechtsgrundlage Art. 6, 1a DSGVO). Diese können Sie jederzeit formlos für die Zukunft widerrufen.

Die erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Kaufleute (6 oder 10 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Vertragsverhältnis beendet wurde) gespeichert und danach gelöscht. Dies gilt ausnahmsweise nicht, wenn wir aufgrund von steuer- oder handelsrechtlichen Aufbewahrungspflichten (gemäß HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder wenn Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung eingewilligt haben.

Bewerberinnen- und Bewerberdaten

Welche Daten werden von uns verarbeitet? Und zu welchen Zwecken?

Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für die betreffende Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unseren Unternehmen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.

Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert das?

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Bewerbungsverfahren ist primär § 26 BDSG in der ab dem 25.05.2018 geltenden Fassung. Danach ist die Verarbeitung der Daten zulässig, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind.
Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung auf Basis der Voraussetzungen von Art. 6 DSGVO, insbesondere zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1f) DSGVO erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Daten von Bewerberinnen und Bewerbern werden im Falle einer Absage nach 6 Monaten gelöscht. Für den Fall, dass Sie einer weiteren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben, werden wir Ihre Daten in unseren Bewerber-Pool übernehmen. Dort werden die Daten nach Ablauf von einem Jahr gelöscht.
Sollten Sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens den Zuschlag für eine Stelle erhalten haben, werden die Daten aus dem Bewerberdatensystem in unser Personalinformationssystem überführt.

An welche Empfänger werden die Daten weitergegeben?

Wir nutzen für den Bewerbungsprozess einen spezialisierten Software-Anbieter. Dieser wird als Dienstleister für uns tätig und kann im Zusammenhang mit der Wartung und Pflege der Systeme ggf. auch Kenntnis von Ihren personenbezogenen Daten erhalten. Wir haben mit diesem Anbieter einen sog. Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen, der sicherstellt, dass die Datenverarbeitung in zulässiger Weise erfolgt.
Ihre Bewerberdaten werden nach Eingang Ihrer Bewerbung von der Personalabteilung gesichtet. Geeignete Bewerbungen werden dann intern an die Abteilungsverantwortlichen für die jeweils offene Position weitergeleitet. Dann wird der weitere Ablauf abgestimmt. Im Unternehmen haben grundsätzlich nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die dies für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Die Daten werden ausschließlich in Rechenzentren der Bundesrepublik Deutschland verarbeitet.

Teilnehmerdaten medi Campus

Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten; Art, Zweck und Verwendung


Mit Anmeldung zu einem offenen Seminar bzw. mit Anfrage einer Inhouse-Schulung werden folgende Informationen erhoben:

  • Vorname, Nachname
  • Kundennummer
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse (zur Auswahl)
  • Telefonnummer (Festnetz ggf. mit Durchwahl)
  • Faxnummer
  • Unterschrift
  • ggf. Funktion (wenn gewünscht)
  • ggf. Übernachtungswunsch (wenn gewünscht)

Zusätzlich anlassbezogen

  • ggf. Ihr Wissensstand zum Schulungsthema (a priori und/oder ex post)
  • ggf. Bildaufnahmen der Schulungsveranstaltung
  • ggf. Daten mit gesundheitlichem Hintergrund, z.B. Unverträglichkeiten, o.ä. (Gesundheitsdaten)

Außerdem werden alle Informationen erhoben, die für die Organisation des Seminars, zu dem Sie sich angemeldet haben oder zumindest interessieren, notwendig sind.

Zu den erhobenen Daten können auch besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO gehören. Dazu zählen z.B. Daten, aus denen Ihre Meinung gegenüber den Leistungen des medi Campus hervorgehen, sowie Fotos oder auch Gesundheitsdaten.

Die Erhebung der personenbezogenen Daten und auch der besonderen Kategorien personenbezogener Daten erfolgt,

  • um Sie als Kunden identifizieren zu können;
  • um Sie angemessen beraten und betreuen zu können;
  • um unsere vertraglichen Pflichten im Rahmen Ihrer Seminarteilnahme Ihnen gegenüber erfüllen zu können;
  • um unseren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen zu können;
  • zur Korrespondenz mit Ihnen;
  • zur Rechnungsstellung bzw. ggf. im Rahmen des Mahnwesens;
  • zum Zwecken der zulässigen Direktwerbung und Zusendung von interessensbezogenem Informationsmaterial;
  • zur Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie.

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt anlässlich Ihrer Seminaranmeldung bzw. Ihrer Anfrage für eine Inhouse-Schulung, welche Sie an uns richten, und ist zu den genannten Zwecken für die Bearbeitung Ihres Auftrags und für die Erfüllung von Verpflichtungen aus dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis erforderlich (Rechtsgrundlage Art. 6, 1b DSGVO). Zur Erfüllung der genannten Zwecke versenden wir diese Daten in der Regel per Mail, Fax oder auf dem Postweg an Sie.

Die erhobenen personenbezogenen Daten sind geschäftsrelevant und werden sechs Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Seminar stattgefunden hat bzw. geplant war, gespeichert und danach gelöscht. Diese Regelung findet auch bei stornierter Teilnahme bzw. Seminarabsage Anwendung. Dies gilt ausnahmsweise nicht, wenn wir aufgrund von steuer- oder handelsrechtlichen Aufbewahrungspflichten (gemäß HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder wenn Sie in eine darüberhinausgehende Speicherung eingewilligt haben. Zum Zwecke der Zertifizierung sind wir dazu verpflichtet die Lernerfolgskontrollen drei Jahre aufzubewahren. Diese Lernerfolgskontrollen werden drei Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Seminar stattgefunden hat, gelöscht. Die freiwillig angegebenen, personenbezogenen Daten auf den Formularen zur Seminarbeurteilung werden sechs Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Seminar stattgefunden hat, gelöscht und die Beurteilungen anonymisiert.

Weitergabe von Daten an Dritte

Kunden & Lieferanten

Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet grundsätzlich nicht statt. Ausnahmen hiervon gelten nur, soweit dies für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist. Hierzu zählt insbesondere die Weitergabe an von uns beauftragte Dienstleister (sog. Auftragsverarbeiter) oder sonstige Dritte, deren Tätigkeit für die Vertragsdurchführung erforderlich ist (z.B. Versandunternehmen oder Banken). Im Verhältnis zu diesen Dritten ist dann jeweils sichergestellt, dass die weitergegebenen Daten von den Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden dürfen.

Bewerber

Wir nutzen für den Bewerbungsprozess einen spezialisierten Software-Anbieter. Dieser wird als Dienstleister für uns tätig und kann im Zusammenhang mit der Wartung und Pflege der Systeme ggf. auch Kenntnis von Ihren personenbezogenen Daten erhalten. Wir haben mit diesem Anbieter einen sog. Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen, der sicherstellt, dass die Datenverarbeitung in zulässiger Weise erfolgt.

Teilnehmer medi Campus

Es findet eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte statt, soweit dies für die Organisation des Seminars erforderlich ist. Hierzu zählt insbesondere die Weitergabe an von uns beauftragte Dienstleister (sog. Auftragsverarbeiter) oder sonstige Dritte, deren Tätigkeit für die Seminardurchführung erforderlich ist (Hotels/Veranstalter, Referenten, Zertifizierungsstellen, Handelsvertreter, interne und externe Mitarbeiter, Dienstleister, die technische und nicht-technische Services für die Seminarorganisation bereitstellen). Im Verhältnis zu diesen Dritten ist dann jeweils sichergestellt, dass die weitergegebenen Daten von den Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden dürfen. In der Regel versenden wir diese Daten unverschlüsselt per Mail.

Ihre Rechte als betroffene Person

    • Widerrufsrecht: Von Ihnen erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit uns gegenüber widerrufen. Die Datenverarbeitung, die auf der widerrufenen Einwilligung beruht, darf dann für die Zukunft nicht mehr fortgeführt werden.
    • Auskunftsrecht: Sie können Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. Dies gilt insbesondere für die Zwecke der Datenverarbeitungen, die Kategorien der personenbezogenen Daten, ggf. die Kategorien von Empfängern, die Speicherdauer, ggf. die Herkunft Ihrer Daten sowie ggf. für das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Details.
    • Berichtigungsrecht: Sie können die Berichtigung unrichtiger oder die Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen.
    • Löschungsrecht: Sie können die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen, soweit deren Verarbeitung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
    • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Sie können die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen. Außerdem steht Ihnen dieses Recht zu, wenn wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen. Darüber hinaus haben Sie dieses Recht, wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingelegt haben.
    • Recht auf Datenübertragbarkeit: Sie können verlangen, dass wir Ihnen Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format übermitteln. Alternativ können Sie die direkte Übermittlung der von Ihnen uns bereitgestellten personenbezogenen Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, soweit dies möglich ist.
    • Beschwerderecht: Sie können sich bei der einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, z. B. wenn Sie der Ansicht sind, dass wir Ihre personenbezogenen Daten in unrechtmäßiger Weise verarbeiten. Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogener Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren.
    • Unsere zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde ist:

    Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
    Promenade 27, 91522 Ansbach
    Telefon: +49 (0) 981 53 1300
    E-Mail: poststelle@lda.bayern.de

Ihr Recht auf Widerspruch

Sofern wir Ihre personenbezogenen Daten auf Basis eines berechtigten Interesses verarbeiten, haben Sie das Recht, Widerspruch gegen diese Verarbeitung einzulegen. Möchten Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine Mitteilung in Textform. Sie können uns also gerne anschreiben, ein Fax schicken oder sich per E-Mail an uns wenden. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter dem ersten Punkt dieser Datenschutzhinweise.

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