Von Profis getestet.

DSV-Biathleten vertrauen auf E⁺motion®

Seit 2005 sponsert medi den DSV und stattet jährlich über 500 Athleten und Betreuer der Deutschen Ski-Nationalmannschaften unter anderem mit E+motion Sport-Bandagen aus. CEP ist zudem mit Sportkompressionsstrümpfen offizieller Ausrüster der Nationalmannschaften Biathlon und Nordisch.

Dank der Hightech-Materialien von medi starten die Sportler bestens gerüstet in die Wettkämpfe.

DSV-Biathleten vertrauen auf E⁺motion®
Biathletin Vanessa Hinz
Biathlon

Laura Dahlmeier & Franziska Preuß

„Nach meiner Verletzung im Sommer 2014 (Kletterunfall) bekam ich von medi die Levamed für mein Sprunggelenk. Auch wenn die Verletzung schon lange her ist, trage ich die Sprunggelenkbandage ab und zu trotzdem noch gerne, denn die Kompression stabilisiert meinen Fuß zusätzlich.“

Laura Dahlmeier über die Levamed Sprunggelenkbandage

"Nach dem Training und nach Wettkämpfen sind die Socks for Recovery von CEP für mich selbstverständlich. Sie sorgen dafür, dass die Beine schnell wieder fit sind."

Franziska Preuß über die CEP Socks for Recovery

DSV Ski-Crosser vertrauen auf E⁺motion®

DSV Ski-Crosser vertrauen auf E⁺motion®

Neben den Biathleten, Langläufern, Nordischen Kombinierern, Skispringern und Alpinen Skifahrern werden auch die Ski-Crosser des Deutschen Skiverbandes mit medi Produkten ausgestattet. Ski-Cross ist der neueste Trend im Wintersport und verlangt von den Athleten vielseitige skifahrerische Fähigkeiten. Die junge Sportart wurde erstmals bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 ausgetragen.

Im Ski-Cross geht es nicht gegen die Uhr, sondern gegen echte Gegner. Je vier Fahrer treten pro Lauf (Heat) gegeneinander an. Sie starten gleichzeitig in einen anspruchsvollen Parcours mit Wellen, Sprüngen und vielen Kurven. Die zwei schnellsten Sportler erreichen die nächste Runde. Dieser Modus setzt sich bis zum Finallauf der vier besten Fahrer fort.

Der unmittelbare Kontakt mit den Kontrahenten sorgt dabei für einen spektakulären Rennverlauf. Dem Start kommt im Ski-Cross eine entscheidende Bedeutung zu, denn wer einmal führt, ist nur schwer zu überholen. Daher sind gerade die Sekunden bis zum Startsignal für die Athleten besonders aufregend: Skiers into the Gate, fokussieren, die Muskeln spannen sich an – und dann geht der Wettkampf los!

Ski-Cross

Heidi Zacher & Daniela Maier

"Nach meiner Sprunggelenk-Verletzung am Kreischberg war mein großes Ziel, dass ich am Heimweltcup am Tegernsee wieder an den Start gehen kann. Ich habe hart gearbeitet und war sehr dankbar, dass ich von medi die Levamed zur Unterstützung bekam. Und mein Ziel konnte ich erreichen: Ich stand vor heimischer Kulisse am Startgate - das war ein super Gefühl! ;)"

Ski-Crosserin Heidi Zacher

"Im Training ist es für mich besonders wichtig, dass die Muskeln warm bleiben. Denn nur so kann ich mich in jedem Trainingslauf ganz auf die Technik konzentrieren. Da trage ich die Rückenbandage ganz gern, denn sie hält mich nicht nur im Oberkörper stabil, sondern hilft mir auch, meine Muskulatur warm zu halten."

Ski-Crosserin Daniela Maier

Heidi Zacher und Daniela Maier

DSV-Athleten testen E⁺motion®

"Seit meinem Bänderriss trage ich immer wieder die Levamed Sprunggelenkbandage beim Laufen. Die gibt mir ein stützendes Gefühl und trägt sich einfach klasse. Kein Schwitzen oder Verrutschen im Schuh."

Miriam Gössner, Biathlon

"Im Januar hatte ich meine Kreuzband-OP und verwende die Kniebandage zur Prophylaxe im Aufbautraining. Gerade bei bestimmten Übungen im Krafttraining habe ich dadurch zusätzliche Sicherheit durch den stützenden Effekt."

Ulrike Gräßler, Skisprung

"Die medi Lumbalbandage trage ich ja schon seit Jahren und möchte sie auch nicht mehr missen. Die stabilisierende Wirkung auf den Rumpf unterstützt mich optimal im Training und im Wettkampf."

Felix Neureuther, Alpin

"Aufgrund einer früheren Kreuzbandverletzung verwende ich die kompressive Kniebandage von medi. Die Durchblutung wird gefördert und wärmt mein Gelenk. Zudem fühlt sich die stabilisierende Wirkung gut an, fühl mich dadurch ein Stück sicherer."

Tobias Stechert, Alpin

Top Performance powered by medi

Mit E⁺motion® an die Spitze der Basketball Bundesliga

Seit 2013 ist medi Haupt- und Namenssponsor des Basketball Bundesligisten medi bayreuth. Geschickte Spielzüge, präzise Würfe und schnelle Reflexe – diese Stärken beweist das Team von medi bayreuth auf dem Spielfeld.

Die Spieler wie Trey Lewis und Assem Marei tragen die E+motion Bandagen sowie die CEP Sportkompressionsstrümpfe sowohl beim Training als auch bei den Punktspielen. 

Dabei bieten die Produkte mit ihren funktionellen Eigenschaften perfekten Support, wenn es auf Top Performance ankommt. Die Profis profitieren hier unter anderem von dem Feature Grip+. Es sorgt mit der Silikon-Punkt-Beschichtung dafür, dass die Bandage perfekt sitzt, ohne zu verrutschen.

Das weiche und sehr dünne Gestrick (Sport+) gewährleistet auch in sportlichen Extremsituationen sehr hohen Tragekomfort.

Mit medi an die Spitze der Basketball Bundesliga
Point Guard bei medi Bayreuth

Trey Lewis

„I'm playing basketball since I was a small boy. The game today is obviously much more intense. The Genumedi Emotion stabilizes my knee, helps to prevent injuries and is moreover very comfortable.“

Trey Lewis

Leben am Limit mit E⁺motion®

Der Schweizer Profi-Alpinist Stephan Siegrist ist seit 2012 medi Testimonial und testet die Produkte in Situationen, die weder Werkstatt noch Entwicklungsabteilung nachstellen können. Ob auf der Highline zwischen den Gipfeln des Matterhorns, an Felswänden in den Berner Alpen oder auf Expeditionen in Patagonien und Kashmir. Die Belastungen, die er und seine Ausrüstung aushalten, sind extrem.

Seine Erfahrungen mit den medi Bandagen sind wertvolle Informationen für unsere Entwickler. Sie helfen, die medi Produkte noch besser zu machen. Schließlich soll die wichtigste Zielgruppe davon profitieren: Die Anwender.

Stephan Siegrist
Bergsport

Stephan Siegrist

„Die Knie gehören bei Bergsteigern quasi zu den Verschleißteilen. Insbesondere nach langen Abstiegen mit schwerem Rucksack machen sich meine Knie bemerkbar. Deshalb setze ich auf Expeditionen die Genumedi E+motion regelmäßig auch präventiv ein. Das bringt eine deutlich spürbare Entlastung für meine Knie und bietet mir zugleich mehr Stabilität – und damit ein gewisses Gefühl an Sicherheit, das in meinem Sport ganz entscheidend ist.

So kann ich mich ganz und gar auf das Wesentliche konzentrieren: Das Erlebnis!"

Profi-Alpinist und Extremsportler Stephan Siegrist

Karate

Europameisterin vertraut auf E⁺motion®

Seit 2009 kämpft Jeannette Bellhäuser im Nationalkader, doch mit Karate hat sie bereits im Alter von zehn Jahren angefangen. Ihr Einstieg war ein Selbstverteidigungskurs, der ihr Selbstbewusstsein stärken sollte. Der Kampfsport hat sie fasziniert, sie begann mit Karate und blieb dabei – irgendwann war es ein fester Bestandteil ihres Lebens. Sie wurde immer besser und schaffte es schließlich in die deutsche Karate-Elite.

Jeannette Bellhäuser lebt in Bayreuth, studiert dort Sportökonomie und trainiert im Karate-Zentrum von Bundesstützpunkttrainer (DJKB) Henry Landeck. Für Jeannette ist es besonders wichtig, neben der sportlichen Karriere auch ihre universitäre Ausbildung weiterverfolgen zu können.

Die Einsätze im Nationalkader führten sie bereits quer durch Europa, von London über Prag bis nach Belgien – und von Erfolg zu Erfolg. Ein einmaliges Highlight war die Reise zur Weltmeisterschaft 2014 im fernen Japan, denn Japan ist das Mutterland des Karates und hat für jeden Karateka eine ganz spezielle Bedeutung.

Die bisher größten Erfolge von Jeannette Bellhäuser waren der 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 2014 in Tokyo sowie der Europameistertitel 2015 in Prag. Im April 2016 verteidigte sie mit dem deutschen Kata-Team (Sara Baradaran aus Karlsruhe und Melissa Rathmann aus Remagen) bei der Europameisterschaft in Dublin erfolgreich den EM-Titel.

Bild (v.r.): Mellissa Rathmann, Sara Baradaran und Jeannette Bellhäuser feiern ihren Europameistertitel 2015. Bildquelle: PSV

Karateka Jeannette Bellhäuser
Jeannette Bellhäuser
Karate

Jeannette Bellhäuser

"Ich war sehr glücklich und stolz darüber, an der WM in Tokio, im Ursprungsland des Karate-Do, teilnehmen zu dürfen. Die Anfeuerungsrufe und der Moment als feststand, dass wir auf jeden Fall eine Medaille bekommen, das war Gänsehaut pur.

Der EM-Titel hat dann mein hartes Training belohnt. Ich war auf alles vorbereitet und damit immer einen Schritt voraus."

Karate-Europameisterin Jeannette Bellhäuser über ihre Titel 2014, 2015 und 2016