Spinomed® active men

Body mit integrierter Rückenorthese

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Die Rückenorthese Spinomed active men stabilisiert die bereits durch einen oder mehrere Wirbelbrüche geschädigte Wirbelsäule

Spinomed active men

Erster Herrenbody mit integrierter Rückenorthese gegen Osteoporose am Markt

Die Rückenorthese Spinomed active men ist die optimale Ergänzung zur medikamentösen Osteoporose-Langzeittherapie. Sie sieht aus wie ein sportlicher Herrenbody mit anliegendem Beinanschnitt in modischem Anthrazit. Er setzt sich zusammen aus einem textilen Orthesenträger, der den Oberkörper umfasst, und einer individuell anpassbaren Rückenschiene aus stabilem Aluminium, die in eine Rückentasche eingeschoben wird.

Anwendungsbereiche

  • Rundrücken mit chronischem Rückenschmerz
  • Osteoporotische Wirbelkörperfraktur der Brust- und/oder Lendenwirbelsäule

Wirkungsweise

  • Die Rückenorthese Spinomed active men stabilisiert die bereits durch einen oder mehrere Wirbelbrüche geschädigte Wirbelsäule.
  • Der Aufbau der geschwächten Rumpfmuskulatur wird angekurbelt.
  • In den textilen Bestandteil ist eine Gurtzügelung eingearbeitet, die haltungsunterstützend wirkt.
  • Die Rückenschiene wird an die Wirbelsäulenkrümmung angepasst und in die vorgesehene Tasche im Body geschoben.
  • Die Orthese kann so nicht verrutschen und regt zusätzlich die Muskelkräftigung an.
  • Es kommt zu einem permanenten Biofeedback-Effekt: Während der textile Bestandteil eine aktive Aufrichtung bewirkt, sorgt die Rückenschiene für Stabilität.

Testanwender bestätigten die sofort einsetzende Schmerzreduktion durch Spinomed active men.

Das Konzept der Spinomed active men beruht auf dem Prinzip der Spinomed active – dem einzigen Damenbody mit Rückenschiene, dessen Wirksamkeit in einer evidenzbasierten Studie nachgewiesen wurde:

  • Die Kräftigung der Rumpfmuskulatur führt zu einer Aufrichtung des Oberkörpers.
  • Die Aufrichtung des Rumpfes steigert das Lungenvolumen, sodass sich die bei Osteoporose-Patienten häufig auftretende Kurzatmigkeit stark reduziert.
  • Die deutliche Schmerzreduktion steigert die körperliche Leistungsfähigkeit der Patienten.
  • Die osteoporosetypische Körperschwankneigung wird reduziert, was eine geringere Sturzneigung zur Folge haben kann und damit eine Senkung des Risikos künftiger Frakturen.

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