Osteoporosetherapie

Wenn die Knochen brüchig werden...

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Rückenorthese Spinomed

Man schätzt, dass allein in Deutschland mehr als acht Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt sind. Meist sind Frauen nach der Menopause davon betroffen, aber etwa 30 Prozent der Patienten sind Männer.

Knochenschwund - auch Osteoporose genannt - ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der mehr Knochenmasse ab- als aufgebaut wird. Die Knochen werden porös und verlieren an Substanz und Festigkeit. Dieser Prozess schreitet oft über lange Zeit unbemerkt voran. Der erste durch die Osteoporose bedingte Knochenbruch, z. B. eine Wirbelkörperfraktur, trifft die Patienten häufig wie aus heiterem Himmel. Osteoporose gehört zu den zehn häufigsten Volkskrankheiten und zeichnet sich durch brüchige Knochen, eine gebeugte Haltung und eine abnehmende Körpergröße aus.

Seit 2006 ist neben medikamentöser Behandlung und der Empfehlung zu Bewegungstherapie und medizinischer Trainingstherapie zusätzlich der Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen fest in der Leitlinie des Dachverbandes der Deutschsprachigen Osteologischen Fachgesellschaften (DVO) verankert. Dort wird zur Behandlung der Osteoporose seit Juli 2006 bei einer durch Wirbelbrüche geschädigten Wirbelsäule das Tragen einer Rückenorthese empfohlen. Spinomed und Spinomed active sind die einzigen Rückenorthesen, die den wissenschaftlichen Beweis erbracht haben, den der DVO fordert.

Da 30 Prozent aller Osteoporose-Patienten Männer sind, gibt es jetzt mit Spinomed active men auch eine Rückenorthese speziell für Männer.

Bereits 2004 wurde wissenschaftlich belegt, dass das Tragen der medi Rückenorthese Spinomed die Ausbildung eines Witwenbuckels verhindert, indem die geschädigte Wirbelsäule aufgerichtet und die geschwächte Rückenmuskulatur wieder aufgebaut wird.

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