Funktionelle Behandlung

Spinomed Rückenorthesen von medi

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Spinomed active

Aufgrund der engen Verknüpfung zwischen Muskel und Knochen treten Knochen- und Muskelmasseverlust immer gleichzeitig auf.

Nach schon vorhandenen Brüchen der Wirbelsäule sollte daher neben der Behandlung mit Medikamenten unbedingt eine Behandlung mit Hilfsmitteln (funktionelle Therapie) einsetzen. Denn Brüche verursachen Schmerzen und führen durch Bewegungseinschränkungen zu weiterem Abbau der Muskulatur. Moderne Hilfsmittel erreichen eine Aufrichtung der Wirbelsäule und trainieren gleichzeitig die Muskulatur.

Während man früher Patienten mit osteoporosebedingten Wirbelkörperbrüchen häufig durch ein starres Korsett ruhig stellte und so dem weiteren Muskelabbau Vorschub leistete, hat man heute erkannt, dass neben der medikamentösen Behandlung die Muskelaktivität für den Knochenaufbau entscheidend ist.

Zur Förderung der Beweglichkeit bei Osteoporose hat medi gemeinsam mit Prof. Dr. Helmut W. Minne die völlig neuartigen Orthesen Spinomed und Spinomed active entwickelt. Sie richten den Oberkörper auf und aktivieren die Rumpfmuskulatur. Kräftige Muskeln stützen die Wirbelsäule, stärken die Knochen und beugen erneuten Knochenbrüchen vor. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass es durch diese Orthesen neben der Zunahme der Muskelkraft auch zu einer Schmerzlinderung kommt.

Was ist "Biofeedback"?
Unter Biofeedback versteht man eine Methode der Verhaltensmedizin, unbewusste Aktivitäten des Körpers bewusst zu machen. Bei den beiden Osteoporose-Orthesen Spinomed und Spinomed active üben die Rückenpelotte und die Schultergurte einen sanften Druck aus, sobald der Rücken sich krümmt. Der Körper richtet sich mittels Muskelkraft wieder auf, um den Druck zu vermeiden.

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