medi Sorglospaket

... bietet Sicherheit

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Mietsystem der GKV´s – mit medi gilt auch hier immer neu statt gebraucht.

Deutschlandweit ist zwischen Leistungerbringern und der GKV ein Mietsystem für Knieorthesen vereinbart. Orthopädietechniker können, sofern sie sich an hohe qualitative und hygienische Wiederaufbereitungsstandards halten, Orthesen wiederaufbereiten und wiederholt einsetzen.

Aufbereitung und Wiederverwendung von Knieorthesen birgt jedoch Gesundheitsrisiken für den Patienten in sich, wie Studien des Universitätsklinikums Freiburg und der Ruhr-Universität Bochum belegen.
Bei einer Simulation der Langzeitverwendung bestanden hier zwar alle getesteten Knieorthesen den Ersteinsatz. Nach über insgesamt einer Million Belastungshübe zeigten jedoch alle Verschleißerscheinungen. Fazit: Um Patienten nicht zu gefährden, muss die Aufbereitung beim Hersteller liegen, denn nur er besitzt nötige technologische und konstruktive Kenntnisse der verwendeten Materialien.
Hygieneuntersuchungen stellten bei 57,1% der gebrauchten Knieorthesen Schimmelpilze, bei 25,0% Nonfermenter fest. Besonders bei postoperativem Einsatz ist dies gefährlich. Andererseits kontaminieren Keime frisch operierter Knieorthesen oft derart, dass der weitere Einsatz bedenklich ist.

medi bietet mit dem medi Sorglospaket ein ganz spezielles System für seine Hartrahmen Knieorthesen an, die Risiken für Patienten ausschalten. Benötigt ein Patient eine Orthese, so schickt medi immer eine neue, auf Keimarmut geprüfte Orthese an den Fachhändler. Dieser versorgt wie gewohnt den Patienten und meldet medi die Versorgung. Innerhalb des Sorglos-Systems nimmt medi jede Orthese – egal in welchem Zustand - zurück und garantiert, dass die getragene Orthese nicht wieder in den Verkehr gebracht wird. medi bereitet nicht auf.

Das bedeutet:
Im medi Sorglospaket erhält jeder Patient eine neue Orthese! medi garantiert, dass die getragenen Orthesen nicht wieder in den Verkehr gebracht werden. Trotzdem entstehen für Patient und Krankenkasse keinerlei Mehrkosten.

Der Arzt als Therapieverantwortlicher kann entscheiden, ob seine Patienten mit einer neuen oder einer gebrauchten Orthese versorgt werden. Mit medi geht er auf Nummer sicher.